Maya Perusin Mysorekar, geboren in Buenos Aires, Argentinien, studierte Sozial- und Kulturanthropologie sowie Politikwissenschaft in Berlin und Dokumentarfilmregie in Marseille, Frankreich.
In ihren beiden Abschlussfilmen „Bis ein Chor aus Stimmen ertönt“ (2018) und „Une lutte enchantée“ (2021) beschäftigte sie sich mit Themen wie Weitergabe, Familienerinnerungen und künstlerischem Widerstand.
Sie ist Mitglied des internationalen Radical Film Networks für aktivistische und experimentelle Filme sowie des Vereins für gegenseitige Unterstützung und Austausch queerfeministischer Filmemacher*innen Le Club Cinematrix.
Nachdem sie vom Mentorenprogramm des Collectif 50/50 für Gleichstellung und Vielfalt in der Filmindustrie begleitet wurde, nimmt sie aktuell an den Mentorenprogrammen der Society of Directors (SRF) und der AG DOK teil.
Ausführlichere Informationen zu ausgewählten Projekten und den angebotenen Filmdienstleistungen sowie ihre Kontaktdaten finden Sie auf dieser Website.

